Wohnungsbau Singel: Zweite Sitzung am 19. Januar 2026

Am Montag, dem 19. Januar 2026, organisierten wir zweimal eine Versammlung im Rathaus von Aalten über die Wohnungsbaupläne für Singel 1 und 2. Während dieser Versammlung präsentierten und erläuterten wir den städtebaulichen Plan für das neue Wohngebiet zwischen dem Singelweg der Hamelandroute Aalten.

Während des Treffens

  • Wir gaben einen Einblick in die Gestaltung des städtebaulichen Plans und des Wohnungsbauprogramms.
  • Wir haben erläutert, wie bezahlbare Miet- und Kaufwohnungen für verschiedene Zielgruppen in den Plan aufgenommen werden.
  • Wir haben mit Anwohnern und anderen interessierten Einwohnern über die Pläne und deren weitere Ausarbeitung gesprochen.

Die Versammlungen dienten dazu, die Anwohner frühzeitig zu informieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, Fragen zu stellen und Anmerkungen zu machen, bevor weitere Schritte im Planungsprozess unternommen werden. An beiden Versammlungen nahmen etwa 70 Anwohner und andere Interessierte teil.

Die Informationen und Reaktionen aus diesen Treffen werden bei der weiteren Ausarbeitung des städtebaulichen Plans berücksichtigt.

Die Präsentation und die Poster, die während der Veranstaltung am 19. Januar 2026 gezeigt wurden, finden Sie unten auf dieser Seite.

Erläuterung zu den Plakaten für den zweiten Einwohnerabend (19. Januar 2026) zum Wohnungsbau Singel 1 und 2 

Während der Bewohnerversammlung am 19. Januar 2026 wurden Plakate präsentiert, auf denen der städtebauliche Plan für das Wohnbaugebiet Singel 1 und 2 näher erläutert wurde. 

Die Plakate wurden verwendet, um die Einwohner über die weitere Ausarbeitung des Stadtentwicklungsplans zu informieren und Reaktionen einzuholen. Die dargestellten Zahlen, Aufteilungen und Ausgangspunkte bilden die Grundlage für die nächste Planungsphase, sind jedoch noch nicht endgültig festgelegt.

Im Folgenden wird beschrieben, was auf den Plakaten zu sehen und zu lesen war.

Poster 1 – Städtebaulicher Plan: Programm und Ausgangspunkte

Dieses Poster gibt einen Überblick über das Wohnungsbauprogramm und die wichtigsten räumlichen Grundsätze für das Planungsgebiet.

Wohnungsprogramm

  • Insgesamt etwa 130 Wohnungen.
  • Etwa 35 % Wohnungen.
  • Etwa 65 % sind Grundstückshäuser (wie Reihenhäuser und andere Einfamilienhäuser).

Preis- und Erschwinglichkeitsverteilung (Preisniveau 2025)

  • Etwa 45 % günstige Wohnungen, davon:
    • ca. 28 % Sozialwohnungen;
    • Kaufimmobilien bis zu 260.000 €.
  • Etwa 35 % erschwingliche Eigentumswohnungen mit einem Preis bis zu 370.000 €.
  • Etwa 20 % teure Wohnungen.

Grün und Einrichtung

  • Etwa 50 % der Fläche des Planungsgebiets werden als Park und Grünfläche gestaltet.
  • Die Erhaltung wertvoller bestehender Grünstrukturen ist ein wichtiger Ausgangspunkt.
  • Das Grün bildet einen zusammenhängenden parkähnlichen Bereich innerhalb des Stadtteils.

Parken

  • Es wird davon ausgegangen, dass innerhalb des Planungsgebiets ausreichend Parkplätze für alle vorhanden sind.

Anmerkung: Nach den Sitzungen am 20. Januar 2026 hat das Kollegium Bürgermeisters und beigeordnete Grenzbeträge für 2026 festgelegt: günstiger Kauf 269.000 Euro und erschwinglicher Kauf 384.000 Euro.

Poster 2 – Referenzbilder

Dieses Poster zeigt eine Reihe von Referenzbildern. Dabei handelt es sich ausdrücklich nicht um endgültige Entwürfe für das neue Wohngebiet, sondern um Stimmungsbilder, die zeigen, welche Ausstrahlung und Qualitäten im städtebaulichen Plan vorgesehen sind.

Die Referenzbilder vermitteln einen Eindruck von:

Öffentlicher Raum und Grünflächen

  • eine grüne, parkähnliche Wohnumgebung;
  • Zusammenhang zwischen Wohnhäusern, Grünflächen und Wasserauffang;
  • Orte zum Treffen, Spielen, Spazierengehen und Verweilen;

Wohnungstypen und Bebauung

  • verschiedene Arten von Wohnungen, wie beispielsweise Reihenhäuser und Eigentumswohnungen;
  • Variation in Bauhöhen und Volumen;
  • eine Mischung aus ländlichem und modernem Wohnen;
  • Wohnungen, die eingebettet in Grünflächen liegen und sich harmonisch in die parkähnliche Gestaltung des Viertels einfügen.

Die Bilder sollen die Diskussion über die Atmosphäre, Ausstrahlung und räumliche Qualität sowohl der Wohnungen als auch des öffentlichen Raums unterstützen. Sie stellen kein endgültiges Bild dar, sondern helfen bei der Entscheidungsfindung für die weitere Ausarbeitung des städtebaulichen Plans.